"Roland Borgards, Harald Neumeyer, Nicolas Pethes, Yvonne Wübben (Hrsg.): Literatur und Wissen. Ein interdisziplinäres Handbuch, J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2013, 439 S." In: Zeitschrift für Germanistik 2 (2014), S. 431-

Please download to get full document.

View again

of 7
All materials on our website are shared by users. If you have any questions about copyright issues, please report us to resolve them. We are always happy to assist you.
Published
"Roland Borgards, Harald Neumeyer, Nicolas Pethes, Yvonne Wübben (Hrsg.): Literatur und Wissen. Ein interdisziplinäres Handbuch, J. B. Metzler Verlag, Stuttgart 2013, 439 S." In: Zeitschrift für Germanistik 2 (2014), S. 431-434 (mit Jan
  Zeitschrift für Germanistik Neue FolgeXXIV - 2/2014 Herausgeberkollegium Alexander Košenina (Geschäftsführender Herausgeber, Hannover)Steffen Martus (Berlin)Erhard Schütz (Berlin)Ulrike Vedder (Berlin) Gastherausgeber  Michael Gamper (Hannover) PETER LANG Internationaler Verlag der WissenschaftenBern · Berlin · Bruxelles · Frankfurt am Main · New York · Oxford · Wien Sonderdruck  Inhaltsverzeichnis Schwerpunkt: Rätsel der Atmosphäre – Nicht-   Wissen zwischen Himmel und Erde  M ICHAEL  G AMPER  – Rätsel der Atmosphäre. Um-risse einer ‚literarischen Meteorologie‘ 229A LEXANDER  K OŠENINA  – Naturkundlich ent-zaubert, poetisch verzaubert: Der Regenbogen inKunst und Literatur (von Brockes bis Goethe) 244I NES  T HEILEN  – Über den Wolken. Die Karto-graphie der Atmosphäre in Jean Pauls „Des Luft-schiffers Giannozzo Seebuch“ 256M ARIE -T HERES  F EDERHOFER  – „MagnetischeUngewitter“ und „Erd-Lichter“: Alexander vonHumboldt und das Nordlicht 267T IMOTHY  A TTANUCCI  – Atmosphärische Stim-mungen. Landschaft und Meteorologie bei Ca-rus, Goethe und Stifter 282 J ANA  S CHUSTER  – Der Stoff des Lebens. Atmo-sphäre und Kreatur in Stifters „Abdias“ 296U RS  B ÜTTNER  – „denselben Wind, den auch dieWolken fühlen“. Der poetische Ertrag von Ril-kes Schwedenreise im Herbst 1904 312T ANJA   VAN  H OORN  – Das Radio und das Wet-ter. Arno Schmidts „Seelandschaft mit Pocahon-tas“ 328C HRISTIANE  H EIBACH  – Atmosphärische Störun-gen: Die fiktionale Qualität des Klimawandels 338 * U RTE  S TOBBE  – Evolution und Resignation. Zur Verbindung von Klima-, Erd- und Menschheits-geschichte in Max Frischs „Der Mensch erscheintim Holozän“ 356 Konferenzberichte Ökologische Utopien und Dystopien in kultur-komparatistischer Perspektive (Interdisziplinäre Tagung in Siegen v. 21.–23.11.2013) (Jeanette Kör-del)  371ma(n)chines – life – forms – machines. machines – forms – life (Interdisziplinäre Konferenz in Berlinv. 5.–7.12.2013) (Philipp Weber)  373Zukünfte der Literaturwissenschaft (FRIAS-Rund- gespräch in Freiburg v. 17.–19.10.2013) (Marcus Wil-land)  375Nachlassbewusstsein – Literatur, Archiv, Philolo-gie (Wissenschaftliche Tagung in Marbach v. 4.– 6.9.2013)   (Uwe Maximilian Korn)  377Fallgeschichten des Zufalls. Zur Epistemologie desUnvorhersehbaren in Literatur & Theorie (Inter-disziplinäre Tagung in Hannover v. 12.–14.9.2013)(Lino Wirag)  380„Gerichtet und erträglich gemacht wird die Weltausschließlich durch die Kunst“: Kolloquium zumliterarischen Werk von Michael Kleeberg  (Inter-nationale Tagung in Berlin v. 7.–8.11.2013) (JonasNesselhauf)  383 Besprechungen T ILO  R ENZ : Um Leib und Leben. Das Wissenvon Geschlecht, Körper und Recht im Nibelun-genlied (Katharina Philipowski)  385 J AN -H ENDRIK  W ULF : Spinoza in der jüdischenAufklärung. Baruch Spinoza als diskursive Grenz-figur des Jüdischen und Nichtjüdischen in denTexten der Haskala von Moses Mendelssohn bisSalomon Rubin und in frühen zionistischenZeugnissen (Cord-Friedrich Berghahn)  387  228  Inhaltsverzeichnis S ABINE  E ICKENRODT  (Hrsg.): Blindheit in Lite-ratur und Ästhetik (1750–1850) (Jörg Paulus)  394M ARTIN  D ÖNIKE : Altertumskundliches Wissen inWeimar (Elke Dreisbach)  396A LEXANDER  K OŠENINA  (Hrsg.): Literatur – Bil-der. Johann Heinrich Ramberg als Buchillustra-tor der Goethezeit (Charlotte Kurbjuhn)  398M IRKO  G EMMEL  (Hrsg.): Jean Paul: Reisetage-bücher und Briefe. „Auf Reisen glaubt man leich-ter an Sonntag als an Sonnabend“ (Kaspar Ren-ner)  402A LEXANDER  N EBRIG : Disziplinäre Dichtung. Phi-lologische Bildung und Deutsche Literatur in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts (Frieder von Am-mon)  404H ELMUTH  K IESEL  (Hrsg.): Ernst Jünger: In Stahl-gewittern. Historisch kritische Ausgabe (Erhard Schütz)  406D AVID  O ELS : Rowohlts Rotationsroutine: Markt-erfolge eines Buchverlags vom Ende der Weima-rer Republik bis in die fünfziger Jahre (PatrickMerziger)  411A NNA  K INDER : Geldströme. Ökonomie im Ro-manwerk Thomas Manns (Tim Sparenberg)  413E LENA  A GAZZI , E RHARD  S CHÜTZ  (Hrsg.): Hand-buch Nachkriegskultur. Literatur, Sachbuch undFilm in Deutschland (1945–1962) (ConstantinGoschler)  416C LAUDIA  L ÖSCHNER : Denksystem. Logik undDichtung bei Käte Hamburger   (Sabine Eicken-rodt)  418S ANDRO  Z ANETTI : Avantgardismus der Greise?Spätwerke und ihre Poetik  (Kai Sina)  420M EINRAD  B ÖHL , W OLFGANG  R EINHARD , P ETER W ALTER  (Hrsg.): Hermeneutik. Die Geschichteder abendländischen Textauslegung von der An-tike bis zur Gegenwart (Ralf Klausnitzer)  424B ORGARDS , R OLAND , H ARALD  N EUMEYER , N I - COLAS  P ETHES , Y VONNE  W ÜBBEN  (Hrsg.): Lite-ratur und Wissen. Ein interdisziplinäres Handbuch (Jan Behrs, Marcus Willand)  431M IRKO  G EMMEL , M ARGRIT  V OGT  (Hrsg.): Wis-sensräume. Bibliotheken in der Literatur   (David Oels)  434T HOMAS  W EITIN , B URKHARDT  W OLF  (Hrsg.):Gewalt der Archive. Studien zur Kulturgeschichteder Wissensspeicherung  (Yulia Marfutova)  437 J ULIA  F REYTAG : Die Tochter Elektra. Eine ver-deckte Figur in Literatur, Psychoanalyse und Film (Astrid Hackel)  439P AUL  M ICHAEL  L ÜTZELER : TransatlantischeGermanistik. Kontakt, Transfer, Dialogik  (Peter Höyng)  441M ARIE  L ESSING , D OROTHEE  W IESER  (Hrsg.):Zugänge zu Metaphern – Übergänge durch Me-taphern. Kontrastierung aktueller disziplinärer Per-spektiven (Jörg Jost)  443 Informationen Eingegangene Literatur 446  431 Zeitschrift für Germanistik XXIV – 2/2014 F. Benecke, K. Lachmann [1827], 2. Ausg., Berlin1843, S. III–X, hier S. III.11Friedrich Schleiermacher: Hermeneutik. Nach denHandschriften hrsg. u. eingeleitet v. Heinz Kim-merle, Heidelberg 1959, S. 168.12August Boeckh: Encyklopädie und Methodologieder philologischen Wissenschaften, Leipzig 1877,S. 140.13Prägnant Eric Donald Hirsch: Validity in Interpre-tation, New Haven, London 1967, S. 10: „Meaning“ist nichts anderes als „what the author meant by hisuse of a particular sign sequence“. Interpretationengelten als gelungen, wenn Wirkungsabsichten desAutors ermittelt und begründet angegeben werdenkönnen – was voraussetzt, dass es der Autor ge-schafft hat, seine Intentionen umzusetzen und aus-zudrücken.14Der hypothetische Intentionalismus begnügt sichalso mit der Bestimmung historisch plausibler bzw.wahrscheinlicher Wirkungsabsichten von Textenund reduziert den realen Verfasser auf die interneInstanz einer Struktur, die den ‚Spielraum‘ mögli-cher Bedeutungszuschreibungen einschränkt. AlsTextbedeutung gelten die von einer Rezeptions-instanz anhand bestimmter Belegmengen, Interpre-tationsstrategien und Bewertungskriterien vorge-nommenen (hypothetischen) Intentionszuschreibungen .15Carl Friedrich Stäudlin: Geschichte der theolo-gischen Wissenschaften seit der Verbreitung der alten Litteratur, Zweyter Theil, Göttingen 1811,S. 374. Ralf Klausnitzer  Humboldt-Universität zu BerlinPhilosophische Fakultät IIInstitut für deutsche Literatur D–10099 Berlin<ralf.klausnitzer@staff.hu-berlin.de> R OLAND  B ORGARDS , H ARALD  N EUMEYER , N ICOLAS  P ETHES , Y VONNE  W ÜBBEN  (Hrsg.) Literatur und Wissen. Ein interdisziplinäres Handbuch, J.   B. Metzler Verlag, Stuttgart 2013,439 S. Für die Literaturwissenschaft stellt das Forschungs-feld „Wissen und Literatur“ seit längerem einaußergewöhnlich attraktives Tätigkeitsgebiet dar, 1 was nicht zuletzt daran liegt, dass sich verschie-denste Erkenntnisinteressen hinter diesem Labelversammeln können. Angesichts dieser Diversi-tät überrascht es nicht, dass die über die Jahre er-arbeiteten Zugänge, Methoden und Einzelstudiensich nicht von selbst zu einem größeren Ganzenzusammenfügen, sondern ein zuweilen chaoti-sches Bild abgeben. Hier will das besprocheneHandbuch für Ordnung und Übersicht sorgen,und das ist unbedingt zu begrüßen. Natürlich wis-sen auch die Herausgeber, dass ihr Anliegen ge-rade bei einem „dynamischen, in die Zukunftnoch offenen Forschungsprozess“ (Vorwort, S. 1)ein anspruchsvolles ist, so dass der nach landläu-figem Verständnis von einem Handbuch erwart-bare Anspruch, gesichertes, allgemein akzeptier-tes Wissen zu präsentieren, zunächst relativiertwird: „[K]eine Antworten“ (ebenda) seien hier zuerwarten, sondern vielmehr eine Dokumentationder Debatten, die gerade jetzt in den verschiede-nen mit Literatur und Wissen befassten Fächerngeführt werden. Schon diese Bestandsaufnahme isteine unbestreitbare Leistung. Man darf sichallerdings fragen, ob das im Einzelnen sehr nütz-liche Ergebnis solcher Bemühungen unbedingt als„Handbuch“ geführt werden muss: Hier wird das(dem Absatz sicherlich förderliche) Versprechenepistemologischer Festigkeit gemacht, das dann inden Beiträgen nicht eingelöst wird und angesichtsder Unabgeschlossenheit des Gegenstands auchgar nicht eingelöst werden kann. 2 Der erste Satz des Vorwortes eröffnet das Hand-buch mit der für diese exponierte Position durch-aus mutigen Façon de parler des „man könnte auchsagen“ (S. 1), die als Argumentationsfigur sympto-matisch ist. Denn im gleichen Absatz begegneteinem der Konjunktiv bereits wieder, wenngleicher sich im hypotaktischen Stil gut zu versteckenweiß: „Und was bedeutet es [.   .   .], wenn die Litera-tur nicht nur eine Geschichte hat [.   .   .], sondern der Begriff der Literatur selbst historischen Transfor-mationen unterliegt (was man eine Diskursge-schichte des Literarischen nennen könnte)?“ Sicher-lich darf und muss ein Vorwort Fragen stellen,  aber es sei dahingestellt, ob es durch seine Kürze unddurch die allzu starke Betonung des Offenen undUngeklärten Fragen anderer Art aufwerfen  sollte.  432 Besprechungen Auch hinsichtlich der Systematik des Aufbausergeben sich Unklarheiten. Da – ganz generell – der Aufbau eines Handbuchs immer auch denVersuch darstellt, einen komplizierten Gegenstandzuzuschneiden, zu ordnen und das Forschungs-feld gewissermaßen mit einem Wegenetz zu ver-sehen, stört die mangelnde Explikation der die-sem konkreten Wegenetz zugrundeliegendenGrundsätze. Die Wegweiser zeigen in folgendefünf Richtungen:  Ansätze, Disziplinen, Paradigmen,Verfahren und Formen, Exemplarische Lektüren . Dabeiwird nicht immer klar, warum ein Eintrag einer bestimmten Sektion zugeordnet ist: Insbesondereder Abschnitt zu „Verfahren und Formen“ fasstmit Artikeln zu beispielsweise „Wahrheit“, „Ver-gleich“, „Protokoll“ und „Popularisierung“ kate-gorial derart unterschiedliche Begriffe zusammen,dass eine Reflexion über die Ordnungsprinzipi-en der (grundsätzlich ja begrüßenswerten) Viel-falt die Nutzbarkeit sicher erhöhen würde. Dieshätte das Handbuch ebenso bereichert wie eineangemessene Berücksichtigung analytischer An-sätze, die zwar in vereinzelten Beiträgen vertre-ten sind („Wahrheit“; „Verstehen“), aber hinsicht-lich ihrer ideengeschichtlichen Rolle im Kontextwissensbezogener Theoriebildung unterrepräsen-tiert bleiben. Es finden sich im Kapitel „Diszipli-nen“ neben den Klassikern (wie „Anthropologie“,„Psychologie“ und „Soziologie“) zwar „Botanik“,„Meteorologie“ und freilich auch „Ökonomie“,aber weder Hermeneutik, Epistemologie, Ge-schichtswissenschaft, Philologie noch Philosophiesind durch einen Eintrag vertreten. 3 Als „Paradigmen“ werden im Folgekapitel u.   a.„Theologie“, „Astrologie“, „System“ und „Ecocri-ticism“ vorgestellt, wobei sich hier das Problemder vertikalen Zuordnung von Artikeln zu Kapi-teln als Ergebnis des Problems einer horizontal  unklaren Relation dieser Kapitel herausstellt. Of-fensichtlich steht das Disziplinen-Kapitel in enger inhaltlicher Abhängigkeit von dem Paradigmen-Kapitel, leider aber findet diese Nähe keine struk-turelle Entsprechung im Band. Angesichts der hier vorgelegten Auswahl an Einträgen und der nichtnachvollziehbaren Beschränkung der Geschichtevon „Literatur und Wissen“ auf wissenspoetolo-gische Entwicklungen „nach 1945“ (Forschungs-skizze, S. 5–16), bleibt ein grundsätzliches Unbe-hagen hinsichtlich der Textsortenwahl bestehen:Für einen literaturwissenschaftlichen Anfänger, der sich durch das Handbuch  einen Überblick über relevante Forschungsdisziplinen zum Thema ver-schaffen will, entsteht ein Gesamtbild mit einer gewissen theoretischen Unwucht.Die eigentlichen thematischen Artikel begin-nen dann denkbar unkontrovers mit einer histo-rischen Übersicht über die Forschung zum The-ma (Y VONNE  W ÜBBEN ), die die zahlreichen, teilsuntereinander inkompatiblen Ansätze, das Ver-hältnis von Literatur und Wissen greifbar zu ma-chen, konzis dokumentiert. Einzelne der hier vor-gestellten Zugänge werden im Anschluss inseparaten Einträgen näher erläutert, was auch dazubeiträgt, gewisse Lücken zu schließen: So findetim Artikel „Diskurs“ (H ARALD  N EUMEYER ) auchdie Interdiskursanalyse Erwähnung, ein mittler-weile kaum mehr angewandtes, aber dennoch ein-schlägiges Modell einer hierarchisch organisier-ten Interaktion von Literatur und Wissen, dasauch in der Forschungsskizze hätte berücksich-tigt werden sollen. 4 Auf diesen grundsätzlichen Teil folgen über-blicksartige Darstellungen zu einzelnen wissen-schaftlichen Fächern und ihrem Verhältnis zur Li-teratur. Diese folgen meist einem von zweiSchemata. Das erste, weniger häufige von beidensieht eine gemeinsame Geschichte von „Literatur und [Fach]“ vor, in der einflussreiche, für beideBereiche relevante Konzepte in chronologischer Weise vorgestellt werden. So behandelt der Arti-kel zur Politikwissenschaft (T ORSTEN  H AHN )zunächst die in der Frühen Neuzeit bedeutsameLehre von der Souveränität und beschäftigt sichdann mit statistischen Herrschaftsdiskursen im 19. Jahrhundert, bevor für das 20. Jahrhundert eineAuseinandersetzung der Literatur mit „nach-sou-veräner Herrschaft“ (S. 123) beschrieben wird. DieGrenze zwischen literarischen und fachwissen-schaftlichen Texten interessiert in solchen diskurs-analytisch orientierten Artikeln also zunächst we-niger; wichtiger sind zentrale diskursive Kräfte,denen dann sowohl „Literatur“ als auch „Wissen“unterworfen sind, was die Gefahr einer gewissenVagheit mit sich bringt. Die meisten Artikel indiesem Abschnitt gehen anders vor: Sie setzen dieoben erwähnte Grenze absolut und kommen auf diese Weise zu einer Dreiteilung, hier dargestelltam Artikel „Physik“ (M ICHAEL  G AMPER ): Zu-nächst wird die „Literatur im [Fach]“ thematisiert,also vor allem die Auseinandersetzung um ange-
Similar documents
View more...
We Need Your Support
Thank you for visiting our website and your interest in our free products and services. We are nonprofit website to share and download documents. To the running of this website, we need your help to support us.

Thanks to everyone for your continued support.

No, Thanks